Anbausysteme & Verfahren
Hydroponische Anbausysteme unterscheiden sich vor allem darin, wie Wasser, Nährstoffe und Sauerstoff an die Wurzeln gelangen. Behälterform, Substrat, Umwälzung, Belüftung und Bewässerungsrhythmus bestimmen, wie stabil eine Kultur arbeitet und wie schnell sie auf Störungen reagiert.
Die Rubrik führt von einfachen passiven Verfahren wie Kratky und Dochtsystem über DWC, NFT, Ebbe-Flut und Dutch Bucket bis zu vertikalen und spezialisierten Formen wie Pflanzturm, Aeroponik, Fogponics und Bioponik. Die einzelnen Beiträge erklären Aufbau, Funktionsweise, geeignete Kulturen, Wartungsaufwand und typische Schwachstellen. So lassen sich Standort, Pflanzenart, technisches Niveau und gewünschte Ausfallsicherheit sinnvoll miteinander vergleichen.
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Hydroponik
Der Überblick über Prinzipien, Stoffführung und Systemauswahl.
Artikel öffnen 02Kratky
Passiver Anbau mit sinkendem Nährlösungspegel und wenig Technik.
Artikel öffnen 03Dochtsystem
Kapillare Versorgung für kleine, einfach aufgebaute Kulturen.
Artikel öffnen 04DWC
Tiefwasserkultur mit dauerhaft eingetauchten, belüfteten Wurzeln.
Artikel öffnen 05NFT
Ein dünner Nährlösungsfilm versorgt die Wurzeln in Kulturkanälen.
Artikel öffnen 06Ebbe-Flut
Periodisches Fluten und Entleeren verbindet Versorgung und Belüftung.
Artikel öffnen 07Dutch Bucket
Tropfbewässerte Einzelbehälter für größere Fruchtkulturen.
Artikel öffnen 08Aeroponik
Feine Sprühnebel versorgen frei hängende Wurzeln gezielt.
Artikel öffnen 09Fogponics
Sehr feiner Nebel als technisch anspruchsvolle Form der Wurzelversorgung.
Artikel öffnen 10Pflanzturm
Vertikale Anordnung für eine effiziente Nutzung der Grundfläche.
Artikel öffnen 11Bioponik
Organische Nährstoffquellen in kontrollierten erdelosen Kulturen.
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